Monatsarchiv für Oktober 2011

 
 

Meat Massacre on Highway

Lkw verlor acht Tonnen Schlachtabfälle auf A 9 Die Autobahnmeisterei schob die Gedärme mit Schneeschaufeln weg Triptis – Ein Lkw, der 21 Tonnen Schlachtabfälle vom Schlachthof in eine Verwertungsanlage fahren sollte, hat auf der A9 im Saale-Orla-Kreis etwa acht Tonnen Fleischreste verloren. Auf der Fahrbahn in Richtung Nürnberg hätten sich die Reste auf über elf Kilometern verteilt, teilte die Polizei im thüringischen Saalfeld mit. Die Strecke zwischen den Anschlussstellen Lederhose und Triptis musste zeitweise voll gesperrt werden. Zur Reinigung der mit Fett behafteten Fahrbahn wurde eine Spezialfirma angefordert. Mit schwerem Räumgerät wurden die Fleischreste zur Seite geschoben. Die Autobahnmeisterei rückte mit Schneepflügen an, um die Kadaverteile zu beseitigen. Dann mussten auch noch Mitarbeiter mit Schneeschiebern ran. Per Hand schoben sie die glitschigen Gedärme an den Fahrbahnrand. Video: www.virus4fun.ch
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Rados AG – Großtrafotransport

Die EnBW AG musste in ihrer Umspannanlage Pulverdingen bei Markgröningen einen defekten Siemens-Großtransformator mit einem Betriebsgewicht von 226 to austauschen. Er wurde in einem Transportzug mit 23 Achsen in die Demontage- und Verwertungsanlage der Rados AG in Möglingen transportiert und dort einer umweltgerechten Verwertung zugeführt. Um das Transportgewicht zu reduzieren, wurden bereits vor Ort 41 to Öl abgesaugt, so dass der Trafo noch ein Transportgewicht von ca.185 to hatte. Eingesetzt wurde ein Tragschnabelwagen, der vorne auf einem 7-Achs-Scheuerle-Fahrwerk und hinten auf acht steuerbaren Achsen gelagert war. Gezogen wurde das Gespann von einem Actros Titan 4160 Sattelschlepper, unterstützt von einem schiebenden MAN 41.460 Vierachser. Der Trafo selbst war knapp 10 m lang, das Gespann brachte es auf eine Gesamtlänge von 57,50 m, eine Breite von 3,30 m und eine Höhe von 4,60 m. Auf der ca. 10 km langen Strecke mussten zwei enge Ortsdurchfahrten mit mehreren Kreisverkehren durchquert werden. Um Brückenüberfahrten zu vermeiden, wurde die Strecke durch die Gemeinde Markgröningen gewählt. Dort war eine ca. 11 % steile Steigung enthalten, die von den beiden Fahrzeugen mit ihren 1.060 PS zwar mit Anstrengung, aber problemlos gemeistert wurde. Die Rados AG ist spezialisiert auf die Verwertung schadstoffhaltiger Abfälle aus der Energiewirtschaft inklusive der Demontage- und Transportleistung. Durch teilweise patentierte Verfahren werden die Schadstoffe umweltgerecht
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a.tv | Kompakt vom 08.04.11

In der Maulwurf Affäre der Augsburger Abfall Verwertungsanlage sind heute die letzten Urteile gefallen. Ein Angeklagter war bereits freigesprochen worden, zwei weitere wurden heute zu Geld und Bewährungsstrafen verurteilt. Dem Prozess vorausgegangen, waren anonyme Hinweise aus der AVA, dass dort illegal belastete Filter verbrannt würden. Die AVA suchte danach nach den Informanten. Im – unter anderem daraus – resultierenden Prozess wurden dann aber nach und nach alle Vorwürfe fallen gelassen. Auch die Vorwürfe wegen einer angeblichen sexuellen Belästigung, die durch freizügige Fotos untermauert wurden, hielten nicht stand. Verurteilt wurden die beiden Angeklagten nun wegen ganz anderen Sachen. Einer hatte eine seiner zuhause gelagerten 12 Waffen nicht offiziell angemeldet. Der andere hatte interne Unterlagen über die Kündigung eines Mitarbeiters weitergegeben. +++ Weitere Meldungen jetzt in der Zusammenfassung

Als Spezialentsorger für die Energiewirtschaft verfügt die Rados AG über alle notwendigen Zulassungen und eine jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit teilweise schadstoffbelasteten Abfällen. Von der Demontage und dem Transport einzelner Trafos bis zum Abbau kompletter Umspannanlagen verwerten wir einen Großteil der geborgenen Stoffe in der eigenen Verwertungsanlage. Eventuell anfallende besonders überwachungsbedürftige Abfälle wie Asbest oder kontaminierte Böden entsorgen wir fachgerecht
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